Amazing Horse
Die Pferde fliegen nur so über die Prärie.
Getrieben von der Angst. Der Angst vor dem größten und mächtigsten Raubtier der Welt. Es ist der Mensch.
Aber warum?
Und wirst du dich trauen dich ihnen in den Weg zu stellen,
wirst du um deine Freiheit kämpfen?
Wirst du fliegen ohne Flügel und
kämpfen ohne Schwerter und Pistolen? Wirst du dich trauen?

Kämpfe ums Überleben, kämpfe um deine Freiheit. Kämpfe!
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Remus

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Remus

Beitrag von Gast am Mi 21 Okt 2015 - 23:03

» Anmeldung von Remus




Username: Evchen

Dein Alter: 24

Wie hast du hergefunden?: schon länger dabei

Gesuch:-




Name und Bedeutung: Remus (das Ruder)

Alter: 8 Jahre

Geschlecht: Hengst

Rasse: Andalusier

Stockmaß: 1.70

Fell-und Augenfarbe: Schimmel mit dunklen Schattierungen an Nüstern und Beinen, Mähne durchzogen von schwarzen Strähnen, Schweif hell. Dunkle, schwarzbraune Augen.

Herde: Darcon




Stärken und Schwächen:
"Schwäche kann Stärke und Stärke kann Schwäche sein - es ist eine Ansichtssache!"

+ Remus ist ein selbstbewusster und mutiger Hengst.
Zielstrebig und zumeist stur verfolgt er seine Ziele und kann dabei sehr überzeugend sein.

- Remus ist kampflustig und meist provokant.
Er nimmt kein Blatt vor den Mund und ist direkt dadurch auch gelegentlich Taktlos.
Er ist nicht kritikfähigund lässt sich nicht in seine Schranken weisen.



Vorlieben und Abneigungen:
"Das was wir Lieben ist meistens das, dass wir nicht Wahrnehmen weil es für uns Selbstverständlich erscheint!"

+ Remus braucht Pferde um sich herum, die loyal sind und eine ehrliche Meinung vertreten. Außerdem respektiert er starke Kämpfer und zieht die wilde Sorte Stuten vor. Ebenso ist er ein Freund guter Ideen.

- Hingegen kann er keine Feiglinge leiden, die Angst vor dem Kampf haben. Ebenso wenig naive Stuten und ungestüme Halbstarke ohne Sinn und Verstand. Und auch wenn Remus Kampflustig ist so findet er sinnloses Gerangel schändlich. Auch für Parteilosigkeit hat der Hengst kein Verständnis.


Der Charakter:

"Nicht das was wir denken zu sein macht uns aus, sondern das was wir letztendlich tun!"

Remus ist eigenwillig, temperamentvoll und unberechenbar. Im Grunde ist er sehr einfach gestrickt: Wenn man ihn nicht enttäuscht hat man auch nichts von ihm zu befürchten. Ihn zu enttäuschen geht jedoch schneller als man glaubt, denn viele Dinge, in denen andere keinen Ernst sehen, erkennt der Hengst sehr schnell einen Angriff seiner selbst.
Durch hohe Ansprüche, die er sich selbst zum Ziel setzt, erwartet er auch von anderen ein fehlerloses Verhalten. Er ist stets respektvoll, auch dann, wenn er anderen nicht wohlgesonnen ist. Selbst seine Drohungen sind schön verpackt und wirken erst bei genauem überlegen wirklich bedrohlich. Und ebenso wie er andere seinen Respekt entgegen bringt erwartet auch er dieses Verhalten.
Er ist ein Idealist, ein Realist und ein Stratege. Das heißt, er versucht nicht einfach nur seine Ziele zu erreichen sondern er erreicht sie! Er ebnet sich den Weg um jeden Preis! Und wenn das bedeutet Opfer zu bringen - sei es nun ein eigenes oder das Opfer fremden Blutes - so wird er es definitiv bringen. Er berechnet seine Optionen und seine Chancen und ist dabei so überzeugt, das es anderen nicht leicht fällt nicht auch davon überzeugt zu sein. Durch diese Einstellung hat er es nicht nötig positiv zu denken.
Dabei ist Remus kein schlechter Hengst! Er kann sehr wohl liebevoll sein und hat auch seine sensiblen Seiten die er jedoch nur in Zweisamkeit und Vertrauen zum Vorschein kommen lässt. Ein Mann ist nur so stark wie seine Rüstung und diese versucht er stets auf Hochglanz poliert zu tragen.





Mutter: Amarillys war eine liebevoller Mutter und leidenschaftliche Gefährtin. Sie starb bei der Geburt von Remus weil sie zu diesem Zeitpunkt schon selbst kränklich und in einem viel zu hohen Alter für ein Kind war. Es war ihr letzter Wunsch Mutter zu werden.

Vater: Lazarus war ein starker Kämpfer und ein verantwortungsvoller Gefährte. Er starb als Remus 3 Jahre alt war. Auch er war nicht mehr der jüngste und erlag schließlich seinem Alter. Lazarus erzog seinen Sohn sehr streng und gab somit viele Eigenschaften weiter. Der Verlust seines Vaters war für Remus ein schwerer Verlust.

Geschwister: -

Vergangenheit:
"Die Vergangenheit kann man nicht ungeschehen machen, aber um die Zukunft zu verbessern muss man lernen in der Gegenwart zu handeln"

Remus wurde geboren im Frühjahr, im ersten Jahr der Freiheit seiner Eltern die von den Menschen fliehen konnten. Amarillys war zu diesem Zeitpunkt bereits 17 Jahre alt und durch die Jahrelange Arbeit bei den Menschen hatte sie einige Beschwerden und ihre Verfassung war schlecht. Vielleicht kam Remus deshalb zu früh zur Welt.
Seine Mutter starb noch ehe er die Chance hatte auf seinen Hufen zu stehen und das von Trauer gezeichnete Gesicht seines war das erste, was Remus zu sehen bekam in dieser neuen Welt. Lazarus und Amarillys hatten bereits vorgesorgt, denn die Stute wusste, das ihr letzter Wunsch ihr das Leben kosten würde. Und so wurde Remus ein Jahr lang von einer Pflegemutter aufgezogen.
Erst als er die Stute nicht mehr an seiner Seite brauchte begann sein Vater sich um ihn zu kümmern. Er war ein Jahr lang Distanziert gewesen und konnte es kaum ertragen ihn zu beobachten. Dann aber sprang er schließlich über seinen Schatten und er begann Remus zu prägen.
Er erzählte dem jungen Hengstfohlen die Geschichten seiner Ahnen, wie alles begann, was alles geschah. Nicht selten bekam er zu hören, das die Menschen an allem Schuld waren und bei jeder Gelegenheit die sich Lazarus bot nahm er seinen Sohn mit in die Nähe der Zweibeiner um ihm zu zeigen, wie furchterregend sie waren und das er alles daran setzen musste das sie ihm und seiner Heimat fern blieben.
Als er drei Jahre alt war, da verließ Lazarus die Lebenden und er rang seinem Sohn das versprechen ab, niemals zu vergessen, das der Mensch der Feind war, für immer!

In den kommenden Jahren hatte er zu kämpfen seine Meinung aufrecht zu erhalten, denn nicht selten traf er auf Pferde, die nicht wussten, wie sie zu den Menschen stehen sollten. Die Cathin hingegen waren immer so auf harmonie aus, das es Remus meist wütend machte, wenn er auf einen von Ihnen traf. Nur in den Reihen der Darcon fühlte er sich wohl. Schon ein Vater hatte die Ansichten dieser Herde zum Grabe getragen. So schloss er sich dieser Herde an, maß seine Kräfte mit anderen Hengsten, mauserte sich zusehens zu einem stattlichen Hengst und verteidigte sein Land bei jeder Gelegenheit gegen die Menschen. Irgendwann maß sich Remus nicht mehr mit den Kräften, stattdessen nahm er seinen Gegnern die Fassung durch seine Worte und seine Ansichten, die er mit vollster überzeugung an den Mann brachte
Und neben all diesen Dingen widmete er sich nicht selten auch der Stutenwelt und begann schon bald eine Vorliebe zu entwickeln, für jene, die er nicht so einfach haben konnte.





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Zuletzt von Remus am Mo 6 Feb 2017 - 19:21 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Remus

Beitrag von Urahne am Mo 6 Feb 2017 - 19:38



Lieber Remus!
Deine Bewerbung geht für mich in Ordnung.
Bin mal gespannt, wie du dich im Play schlägst.
Dein Bild habe ich in die Bewerbung gesetzt.

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