Amazing Horse
Die Pferde fliegen nur so über die Prärie.
Getrieben von der Angst. Der Angst vor dem größten und mächtigsten Raubtier der Welt. Es ist der Mensch.
Aber warum?
Und wirst du dich trauen dich ihnen in den Weg zu stellen,
wirst du um deine Freiheit kämpfen?
Wirst du fliegen ohne Flügel und
kämpfen ohne Schwerter und Pistolen? Wirst du dich trauen?

Kämpfe ums Überleben, kämpfe um deine Freiheit. Kämpfe!
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KAGETORA

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KAGETORA

Beitrag von Gast am Di 26 Mai 2015 - 0:43





FÜRST KAGETORA
"I wanted to stand at your side. I’m not killing you!"


Allgemeines

Username:
Name:
Geschlecht:
Alter:
Herde:
{Ray}
{Kagetora}
{Hengst}
{13 Jahre alt}
{Ravager}

Aussehen

Stockmaß:
Rasse:
Fellfarbe:
Augenfarbe:
{1,71}
{Achal Tekkiner Mix}
{Schwarz}
{Schwarz}
{Kagetora ist, für seine Rasse, ein hoch gewachsenes Exemplar. Er ist ein Achal Tekkiner Mix. Sein gesamter Körper ist pechschwarz, schwarz wie die Nacht, nur eine weiße Blesse, ziert seinen Nasenrücken von der Stirn über seine Nüstern, bis zu seinem Maul hinab. Die Statur des Hengstes ist relativ schmal, zart besaitet, wenn man so möchte. Vier dünne Röhrenbeine tragen diesen unscheinbaren Körper. Doch der erste Eindruck täuscht, der Schein trügt. Denn dieses elegante Auftreten, diese Grazie sollte man nicht unterschätzen. Denn unter diesem unscheinbaren Dasein, lauert die Ausdauer eines Arabers und die Kraft eines Kaltblüters. Eventuell wohnt in ihm sogar eine gewisse Macht inne. Welche Macht nur? Tja. Das wäre er, Kagetora, im Großen und Ganzen.}


Herzenssache

Stärken:
Ausdauernd
Kann andere in den Wahnsinn zu treiben
Kein (Mit)Gefühl
Provozierend

...
...

Vorlieben:
Blut
Finsternis
Masochismus
Rebellionen
...
...

Schwächen:
Viel zu egoistisch
von sich viel zu überzeugt
verliert schnell die Geduld
die Wahrheit
...
...

Abneigungen:
Lügen
Sommerhitze
Hengste
Wenn jemand zu viel redet
...
...

{Kagetora ist wie ein Schatten. Bei Sonnenaufgang, bei Tageslicht ist er sichtbar, man kann ihn deutlich erkennen. Man kann sehen was er macht, vielleicht sogar sehen, was er denkt, oder fühlt, aber bei Nacht. Da verschwindet er spurlos und wie aus dem Nichts. Er verschmilzt mit einem, wird regelrecht unsichtbar. So gegensätzlich er bei Tag, oder bei Nacht ist, so ist auch sein Charakter. Kann man hier von Schizophrenie sprechen? Finden wir es heraus. Der Hengst ist ruhig, aber dennoch ungezähmt. Freundlich und gleichzeitig so arrogant, regelrecht boshaft. Manchmal zeigt er charismatische, liebenswerte Züge, eines Casanovas gleich. Dabei ist er gern von Stuten umringt. Nichts lässt er unversucht, bringt das Fass schon einmal zum Überlaufen und überspannt gern auch einmal den Bogen. Provokant und ungestüm. Doch so schnell kann es gehen und alles kann vorbei sein. Dann ist Kagetora nicht mehr wiederzuerkennen, so gefühlskalt, unberechenbar, unkontrollierbar und unnahbar, wie er dann scheint. Dann scheinen ihm Gefühle und Emotionen nichts mehr zu bedeuten, so als hätten sie niemals existiert. Dann sieht dieser Hengst sein Gegenüber gern leiden, spielt mit ihm, erniedrigt es und quält es seelisch. Hier kann das Ganze schon einmal zum Kampf führen und schließlich tödlich enden. Hier hat man schon oft das Gefühl, dass er dann zu einer Bestie, einem Monstrum wird, welches man nicht mehr unter Kontrolle bringen kann. Er vernichtet alles, was sich ihm in den Weg stellt. Und was niemand weiß, ist, dass er hierbei am Meisten Spaß hat und gleichzeitig leidet. Wie kann man denn bei einem Kampf Spaß haben und gleichzeitig leiden, wenn man diesen zu gewinnen droht? Ganz einfach. Kagetora ist kein Sadist. Er sieht andere zwar gern leiden, aber am Meisten liebt er es, wenn er selbst leidet. Er ist das komplette Gegenteil. Er ist ein Masochist. Der Hengst liebt es, wenn er geschändet und regelrecht geschlagen wird. Und als wäre dies nicht schon die Spitze des Eisberges. Nein. Denn die spitze Zunge Kagetoras ist der Gipfel der Körnung. Er sagt was er denkt, sagt was er fühlt, sagt was ihn bewegt. Ob diese Dinge positiv, oder gar negativ sind, das kennt er dann keinen Unterschied. Traurig, aber wahr. Sein wirkliches Wesen, sein wahres Ich versteckt er hinter einer Farce. Diese Maske ist umringt von einer unüberwindbaren Mauer. Sollte man ihm die Maske entreißen und die Mauer überwinden können, ist man noch lange nicht am Ziel, bei seiner Seele angelangt. Nein. Hier fängt das Labyrinth erst an. Was sind Gefühle? Was sind Emotionen? Ist es nicht dasselbe? Wo ist der gespielte Kagetora? Wo ist der echte Kagetora? Hat man das Labyrinth überwunden, obwohl es unzählige Wege, inklusive Fallen gibt, dann ist man dem Ziel schon ganz nah. Dann sollte man zwischen zwei Wegen wählen. Wählt man den Weg des Lichtes? Oder wählt man den Weg der Finsternis? Egal für welchen Weg man sich auch entscheidet, es kann ohnehin nur der Falsche sein. Seine Seele ist so verletzt, so zerstückelt, regelrecht zerstört. Ist das alles etwa nur ein Spiel seinerseits? Kagetora. Wer bist du wirklich?}


Früheres

Mutter:
{Unbekannt}
{Unbekannt}
{Tod}

Vater:
{Unbekannt}
{Unbekannt}
{Tod}

{Die Geschichte von Kagetora ist relativ schnell erzählt. Er wurde in freier Wildbahn geboren. Es war eine dunkle und neblige Gewitternacht. Blitze zuckten über das pechschwarze Himmelsgestirn. Der Donner grollte laut, regelrecht ohrenbetäubend. Kaum konnte das schwarze Fohlen stehen, sah es zwei leblose, tote Körper vor sich liegen, als es die Augen öffnete. Es verspürte keine Angst, keine Panik, sondern Genugtuung. So lange hatte er schon auf seine Freilassung gewartet. So lange war er unterdrückt worden, aber nun, jetzt war er endlich frei. Er konnte tun und lassen, was immer er wollte, worauf immer er Lust verspürte. Man sagt, erzählt sich, dass in jener stürmischen Gewitternacht der Schatten Kagetoras dessen Eltern ermordet haben soll. Nun. Das Fohlen wuchs heran, wurde zum Jährling, zum Jungtier und schließlich zum reifen, triebgesteuerten Hengst. Viele Unschuldige haben ihr Leben lassen müssen, aber niemals hat er sich die ‚Finger’ schmutzig gemacht. Nein. Man sagt, es ist sein Schatten, der die Arbeit für ihn erledigt. Aber wie ist so etwas möglich? Ist so etwas überhaupt möglich? Darf man dieser Legende Glauben schenken? Legenden haben ihren Ursprung schließlich in der Wahrheit. Man muss nur lange genug danach suchen, um herauszufinden, was wirklich einst geschehen ist und was dieser ‚Schatten’ überhaupt ist…}


Bildernachweiß

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{Artur Babeov}
{Kein Bild}

REGELPASSWORT: {...}
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Re: KAGETORA

Beitrag von Urahne am Fr 29 Mai 2015 - 12:21

Du hast mein WOB. 

nadan wünsch ich dir mal viiel spaß!

lg Jerry

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Re: KAGETORA

Beitrag von Gast am Fr 29 Mai 2015 - 20:03

Dankefein :*
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Re: KAGETORA

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