Amazing Horse
Die Pferde fliegen nur so über die Prärie.
Getrieben von der Angst. Der Angst vor dem größten und mächtigsten Raubtier der Welt. Es ist der Mensch.
Aber warum?
Und wirst du dich trauen dich ihnen in den Weg zu stellen,
wirst du um deine Freiheit kämpfen?
Wirst du fliegen ohne Flügel und
kämpfen ohne Schwerter und Pistolen ? Wirst du dich trauen ?

Kämpfe ums Überleben, kämpfe um deine Freiheit. Kämpfe !



 
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 Kyuma

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BeitragThema: Kyuma   Mo 11 Mai 2015, 21:36




Kyuma
"Hör niemals auf zu Träumen denn in einem Traum verbergen sich oft die wahren Werte des Lebens
"


Allgemeines

Username:
Name:
Geschlecht:
Alter:
Herde:
Lena
Kyuma
Stute
11 Jahre
Soul

Aussehen

Stockmaß:
Rasse:
Fellfarbe:
Augenfarbe:
{1,58}
{Andalusier Mischung}
{Apfelschimmel}
{dunkels Braun}
"Die zarteste und sogleich die strahlendste unter den ihres gleichen" dies waren einst die Worte ihrer Mutter.

Die Weisse Stute kann man einfach nur als wunderschön bezeichnen, dabei ist es nicht ihr Äusseres welches sie so bezaubernd macht. Vielmehr ist es ihre Aura, dieser Stolz und jene Selbstbewusstsein lässt die Stute in einem geheimnisvollen Licht erscheinen. Jene Aura die sie durch die jahrelange Abneigung der andern um sich herum aufgebaut hat. Der Gang Kyumas ist Würdevoll und Stolz, jeder Schritt scheint ganz genau und bestimmt gesetzt. Über den Körper der Stute zieht sich weisses seidiges Fell, graue bis schon fast schwarze Verfärbungen sind zu sehen. Dunkel und lang fällt Kyumas Langhaar über ihren Hals hinab, gegen die Spitzen hin verfärbt es sich immer heller bis es sich schon fast ins Weisse zieht.  



Herzenssache

Stärken:
Schnell, Wendig
Freundlich
Gutmütig


Vorlieben:
Wind
klare Mondnächte
Neues
Freundschaft


Schwächen:
 Vertrauen
Selbstzweifel
Verletzlichkeit zeigen


Abneigungen:
Kampf
Lügen
Gerüchte
Ravager


Früh wurde ich mit der Missbilligung und der Abneigung anderer Pferde bekannt gemacht, ich musste lernen mit selbst zu vertrauen, auf meinen Geist, auf meine Fähigkeiten, mein Herz und meinen Willen. So entwickelte ich mich zu einer ruhigen Stute.
Mit der Zeit hatte sich nicht viel daran geändert, neue Charaktereigenschaften hatten sich entwickelt. Meinen eigenen Willen auszudrücken wahr mir "dem Bastard „ untersagt seit dem ich die Herde verlassen hatte fand ich Gefallen daran Verantwortung zu übernehmen. Ich interessiere mich für die Pferde in meinem Umfeld und für ihre Probleme und Sorgen. Dabei bin ich jedoch nie aufdringlich, ich kann sehr gut einschätzen wenn jemand seine Probleme Preisgeben will und wenn nicht. Ich versuche in jedem das gute zu sehen, ob es eine Stärke oder Schwäche ist das weiss ich nicht. Auf fremde gehe ich steht offen und freundlich zu, von Gerüchten halt ich nicht sehr viel und überzeuge mich selber von der Wahrheit.

Doch ich habe Angst, Angst vor Zurückweisung und davor seelisch verletzt zu werden. Tief habe ich diese Angst in mir vergraben und zeige meine schwache Seite nur meinen engsten Freunden. Meine Freundschaft ist eine Aufrichtige Freundschaft es ist etwas was man sich verdienen muss, auch wenn ich zu unbekannten freundlich bin mein richtiges Vertrauen muss man sich erst erarbeiten. Für einen wahren Freund setzte ich mich immer ein und würde alles für ihn opfern. Hinterhältigkeit verabscheue ich zutiefst  und wenn man mein Vertrauen einmal verloren hat dann ist es sehr schwer es wieder zu gewinnen.



Früheres

Mutter:
(Raeva}
{17}

Vater:
{Unbekannt}


Die Geschichte Kyumas begann vor einigen Jahren, die Herde, in die sie geboren wurde war ein zusammenleben von starken Pferden. Wäre sie die Tochter des Leittieres gewesen, so wäre es ihr um einiges besser ergangen, doch ihre Eltern hatten eine andere Vergangenheit. Die Stute Raeva hatte einen niedrigen Rang in der Herde, auch wenn sie Raeva nicht immer ernst nahmen, so war es doch ihre Familie. Sie war zufrieden mit ihrem Leben, doch sie kannte auch nichts anderes. Ihr Leben war jeden Tag dasselbe, bis, auf den Tag, an dem sie einen unbekannten Geruch wahrnahm. Raeva folgt dem Geruch bis sie dem schönsten und beeindruckendsten Hengsten, den sie je gesehen hatte gegenüberstand. Er war ein Einzelgänger von weit weg. Sein Fell leuchtet in einem glänzenden Weiß. Er schenkte Raeva die Aufmerksamkeit die sie von keinem anderen bekam, er schenkte ihr ein Fohlen. Doch noch bevor es das Licht des Himmels erblicken sollte, verschwand er spurlos. Doch sie war nicht auf die Abneigungen gefasst gewesen die ihre Herde ihrem Verrat entgegen brachte. Sie drohten ihr sogar das Fohlen zu töten. Die Geburt fand in einer klaren Nacht statt doch sie verlief nicht glimpflich, beinahe verlor sie ihr Leben. Das Fohlen unterschied sich von den anderen ihrer Herde, nicht wie alle anderen hatte sie dunkles Fell, nein es war weiß. Auch wenn das Fohlen fast schwarz auf die Welt kam wurde sie rasch heller. Raeva wurde einige Monate darauf verziehen doch ihrer Tochter noch lange nicht. Sie war anders, ganz anders. Und so wuchs Kyuma heran, jeder Schritt den sie tat wurde von der Herde genau beobachten, und wo auch immer sie hin ging folgten ihr die kalten Blicke der anderen. Sie verbrachte ihre Kindheit hauptsächlich bei ihrer Mutter nie konnte sie mit anderen spielen oder Spaß haben. Die Herde verabscheute sie. Es war nicht ein Leben das ein Fohlen führen sollte. Und so begann Kyuma langsam diese Mauer des Stolzes um sich herum zu bauen. Mit der Zeit wurde sie langsam akzeptiert doch immer noch blieb sie die Fremde. Nach vier Jahren begab sich die weiße Stute nun auf die Reise, weit weg von ihrem Geburtsort. Sie wollte alles hinter sich lassen. Ohne Ziel streifte sie durch die Orte, traf andere Pferde und machte sich weiter auf den Weg. Doch nach einer Weile wuchs eine Leere in ihr. Sie dachte sie wäre früher einsam gewesen, doch jetzt wusste sie wie sich richtige Einsamkeit anfühlte. Sie wurde regelrecht von dieser übermannt. Kyuma fasste den Entschluss eine Herde zu gründen, welche sich ‚Souls’ nannte. Vor einiger Zeit hatte sie nämlich erfahren, dass die Herde, in welcher sie hineingeboren worden war, sich Ravager nannte. Darum wurde sie also von der Herde so kritisch beäugt, darum wurde sie verabscheut und gehasst. Jetzt verstand sie auch, warum. Ebenso hatte sie mitbekommen, was das Ziel der Ravager war. Kyuma nahm dies, in ihren jungen Jahren gar nicht ernst. So wollte, konnte sie nicht leben. Jetzt wünschte sie sich, dass sie es damals schon begriffen hätte und früher die Zügel in die Hand genommen hätte. Sie konnte das Ziel der Ravager nicht gutheißen. Sie beschloss dagegen vorzugehen, sich dagegen aufzulehnen und ihre Herde würde ihr dabei helfen, würde ihr die nötige Kraft geben, um das durchzusetzen, was sie sich vorgenommen hatte, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte: Die Ravager vor ihrem Ziel fernzuhalten.


Bildernachweiß

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{Entscheide auf wessen Seite du kämpfen wirst}
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BeitragThema: Re: Kyuma   Sa 15 Aug 2015, 13:02

Endlich ist sie da, lange genug hast du uns warten lassen, aber endlich ist sie da *-* Ich bin gespannt, was du aus ihr machst. Mein WoB hast du auf jeden Fall, fehlt nur mehr das von Admina. Jedoch darfst du sie schon in den Krieg schicken, schließlich ist sie etwas Besonderes.


LG Ray
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Kyuma
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