Amazing Horse
Die Pferde fliegen nur so über die Prärie.
Getrieben von der Angst. Der Angst vor dem größten und mächtigsten Raubtier der Welt. Es ist der Mensch.
Aber warum?
Und wirst du dich trauen dich ihnen in den Weg zu stellen,
wirst du um deine Freiheit kämpfen?
Wirst du fliegen ohne Flügel und
kämpfen ohne Schwerter und Pistolen? Wirst du dich trauen?

Kämpfe ums Überleben, kämpfe um deine Freiheit. Kämpfe!
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Eisbrecher

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Eisbrecher

Beitrag von Gast am So 18 Jan 2015 - 9:15





Megaherz Eisbrecher
Schlaf ein, mein Herz, und komm zur Ruh schlaf ein, mein Herz, die Welt friert zu


darf ich leben ohne grenzen?

Username:
Name:
Geschlecht:
Alter:
Herde:
{Alan}
{Megaherz Eisbrecher}
{Hengst}
{Dreizehn Jahre}
{Ravager}

lieben trotz der konsequenzen?

Stockmaß:
Rasse:
Fellfarbe:
Augenfarbe:
{1,65 Meter}
{Andalusier}
{Apfelschimmel}
{dunkles braun}
{Kräftige Hufe schlagen auf den Boden, Knochen wären gesplittert unter ihrer Macht. Aufmerksame Ohren zucken unter wallender, dunkler Mähne und tote Augen blicken aus einem beinahe traurigen Gesicht mit markanten Knochen, die ihm seine charakteristische, strenge Ausstrahlung verleihen. Sein ganzes Sein ist das Abbild menschlicher Kunst, der Kunst gewisse Merkmale hervorzuheben aus der grauen Masse. Ein wenig erinnert die Musterung des hellen, glänzenden Fells an die Flecken einer Raubkatze, bräunliches Schwarz schiebt sich über silbriges Weiß und verdunkelt es wie Wolken den Himmel verdunkeln. Gewitterneigung. Es liegt eine Eleganz in Eisbrechers Bewegungen, doch sie hat nichts raubtierartiges an sich. Sie ist stolz, aber sie ist die Eleganz eines Fluchttieres. Auf langen Beinen, mit wehendem Schweif flieht er, und, gibt sich keine andere Möglichkeit, so kämpft er mit Hufen und Zähnen. Kämpfe trägt er schon seit langem aus, und sie gerbten sein Fell mit Narben. Seine Schultern sind zerbissen und zertreten, von anderen Hengsten die ihn zu unterjochen suchten. Seine Ausstrahlung lässt sich unmöglich einschätzen, zeigt nichts von dem, was in seinem inneren Schlummern könnte. So ruhig wie er scheint, kann er unmöglich sein, dieser Hengst den man seines Temperamentes Wegen Megaherz nannte. Doch Eisbrecher erscheint gefroren, als warte er darauf für dein finalen Schlag aufgetaut zu werden. Was gefährlicher ist, ein unbezwingbares Temperament oder diese eisige Gleichgültigkeit lässt sich schwer sagen. Auf einmal, ohne dass du es hättest erahnen können, dreht er sich zu dir um. Sein schlanker Kopf mit den zuckenden Ohren senkt sich leicht, wie zu einem halben Nicken. Die unheimlichen Augen, in denen nicht der geringste Ausdruck liegt, mustern dich eingehend. Über dem rechten hat er eine tiefe Kerbe, wohl von einem Tritt. Sein rechtes Ohr ist eingerissen. Die Mähne wirr und unregelmäßig über die Wirbel verteilt. Neben dem Gesicht sind besonders seine Beine mit der Apfelschimmel-Musterung überzogen, zerstören die Unschuld des weißen Felles, und obwohl dieses sonst wie frischer Schnee erschienen wäre, verleiht die Abdunklung dem kurzen Haar etwas erkaltetes, wie gefrorenes Feuer, zu kalt um zu leben, aber dennoch schlummernd auf ein erwachen wartend. Du weißt nicht wie du reagieren sollst, und ebenso plötzlich, wie er dich bemerkt hat, verliert er schon wieder das Interesse an dir, als hättest du nie existiert. Bete, dass du für ihn niemals existiert hast.}



darf ich sein so wie ich bin?

Stärken:
Kein Mitgefühl
Ehrlichkeit
keine Hinterfragungen

Vorlieben:
Bekanntes
Stärke
Deutlichkeit

Schwächen:
Sarkasmus
Lügen
Resignation

Abneigungen:
Hitze
Temperament
Zügellosigkeit

{Hast du jemals bereut? Schuldgefühle gehabt, die dich mit ihren schwarfen Zähnen unerbittlich zernagten? Nun, Eisbrecher ganz sicher nicht. Es gibt nur eine einzige Tatsache, eine einzige Veränderung, die mit einer solchen Empfindung vergleichbar wäre. Seine Metamorphose von Megaherz zu Eisbrecher. Megaherz war temperamentvoll, aggressiv, eigensinnig. Man sagte, er sei wahnsinnig, und persönlich glaube ich, dass sie verdammt richtig lagen. Ständig spielte dieses kleine grausame Grinsen in seinem Gesicht, zurechtgezupft von einem kranken Geist, der uns allen gefährlich werden konnte, unwichtig ob Freund, ob Feind. Er war vulgär, behandelte die Stuten minderwertig und seine Geschlechtsgenossen wie seine Diener. Wie er die Kurve kriegte, dem Leithengst nie zu viel Sand in die Augen streute und so in der Herde blieb, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Klar ist jedoch, dass etwas passierte. Vor knapp einem Jahr, und es gab nicht den geringsten Auslöser dafür. Keine Stute, die ihn mit ihrer Liebe auf den rechten Weg brachte, keinen Kampf der ihn schwer verletzte. Aber er schlief in dieser Nacht ein, und am nächsten Tag hatte er sich so stark verändert, dass man ihn unmöglich auf den ersten Blick wiedererkennen konnte. Ruhig stand er, zum ersten Mal seit seiner Geburt, und seine Augen hatten ihren irren Glanz geboren, und mit ihm auch alle Lebenslust. Beinahe als wäre da drinnen nichts mehr. Die Kälte die er ausstrahlte, ließ jeden in seiner Nähe erschaudern, doch mit der Zeit gewöhnten wir uns daran, und niemand nannte ihn mehr Megaherz - das Feuer der Hölle. Von diesem Zeitpunkt an suchte er keinen Streit mehr, er behandelte Stuten und Hengste ihm ebenbürtig, stellte nichts mehr in Frage und war alles im allem kein Pferd mehr, sondern nur noch stumpfsinnig wie die Maschinen der Menschen. Inzwischen hasst er alles, was er früher war. Seine Ehrlichkeit ist schneidend und teilweise verletzend, weniger angenehm als die Lügen, mit denen er sich früher interessant machte. Früher konnte ihn der kleinste Fehltritt zum rasenden Monster machen, dass er war, doch heute bringt ihm nicht einmal eine Konfronation mit den Souls einen sichtbaren Adrenalinkick. Er scheint, als habe er alles, einschließlich der eigenen Seele in dieser einen seltsamen Nacht verloren, und vielleicht ist es vorschnell zu sagen, dass es so besser war. Natürlich hat sich allgemein die Situation um ihn herum entspannt, doch dieser schweigende, undurchsichtige Eisbrecher ist gefährlich, und ich neige zu oft dazu, ihn in meinem Kopf als alt und ungefährlich einzustufen, denn an seiner Kraft hat sich nie ewas geändert.}


Früheres

Mutter:
{Sin City's Damage for devils sake}
{15 Jahre}
{Ravager}

Vater:
{Sir Borderlines Selfdestruction never ends}
{14 Jahre}
{auf dem Schlachtfeld geblieben}

{Eisbrecher lebt in der zweiten Generation der Freiheit. Seine Eltern flohen aus den Klauen und Ställen der Menschen und schlossen sich den Ravagern an, wo ihr einziger Sohn, Megaherz geboren wurde. Sein Name sollte die Stärke ausdrücken, und die ehrliche verständliche Deutlichkeit der Natur, so unterschiedlich von den Namen, die ihnen selbst gegeben worden waren. Ihr Sohn selbst war ein Wahnsinniger, der Streit suchte wo er nur konnte und andere Fohlen bei den Raufereien verletze, ohne sich später Gedanken darum zu machen. Ständig mussten seine Eltern in der Angst leben, aus der Herde verbannt zu werden, da ihr Sohn sich unmöglich zügeln konnte. Schließlich bewies Sir Borderline seine Treue zu der Herde, indem er sich in einem Kampf so stark selbst vernachlässigte, dass er nach seinem Berserkerkampf tot zusammenbrach. Sein Erbe, der Ruf eines ehrenvollen Hengstes, rettete seine Gefährtin und ihr Fohlen vor der Verbannung, und auch, dass Damage einige Monate nach Sir Borderlines Tod, eine Romanze mit einem in der Herde geborenen Hengst begann, aus der jedoch nie ein Kind hervorging. Megaherz selbst wuchs zu einem starken, respektlosen jungen Hengst heran, der jedoch immer wusste, wie weit er gehen durfte, um nicht doch dem Tod überlassen zu werden. Prügel bekam er allersings häufig, von seinen Altersgenossen ebenso wie von Älteren. Über zehn Jahre verlief das ganze, mit Hoch- und Tiefphasen zwar, aber allgemein hatte  man nie seine Ruhe, und mmer gab es etwas neues zu hören, auch wenn Megaherz in Kämpfen unerlässlich wurde, wenn er seinen Wahnsinn in seine Kraft steckte und beides nutzte um auf ein feindliches Pferd einzuprügeln, nicht mit diesem zu diskutieren und es, wenn überhaupt, wüst zu beschimpfen. Doch dann, als er zwölf war, kam diese Nacht die alles verändern sollte. Wie immer schlief er erst spät, ein wenig abseits aber doch dazugehörend, und ganz anders als sonst musste man ihn am nächsten Morgen wecken. Verwirrt blinzelte er, als wüsste er nicht, wo und wer er sei, und dann trottete er friedlich und still, beinahe stoisch und erwachsen, zu den anderen. Seitdem verläuft jeder seiner Tage aufs gleiche, und das einzige, was sich nicht geändert hat, ist die Tatsache, dass er noch ein schlagendes Herz in der Brust trägt.}


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REGELPASSWORT: {Kämpfe um deine Freiheit}
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Re: Eisbrecher

Beitrag von Gast am So 18 Jan 2015 - 10:11

Haii Alan.

Also die Anmeldung ist echt grenzgenial und echt gut geschrieben. Ich bin begeistert. Also. Mein WoB hast du. Jetzt musst du nur mehr auf das von Admina warten. Ich wünsche dir hier, auf Amazing Horse, viel Spaß.

LG Ray
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Re: Eisbrecher

Beitrag von Urahne am So 18 Jan 2015 - 14:31

Jaa. Mir gefällt dein cb auch echt super. . Hammer.

Mein WoB hast du auch. Viel Spaß hier bei uns.

LG admina

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Re: Eisbrecher

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