Amazing Horse
Die Pferde fliegen nur so über die Prärie.
Getrieben von der Angst. Der Angst vor dem größten und mächtigsten Raubtier der Welt. Es ist der Mensch.
Aber warum?
Und wirst du dich trauen dich ihnen in den Weg zu stellen,
wirst du um deine Freiheit kämpfen?
Wirst du fliegen ohne Flügel und
kämpfen ohne Schwerter und Pistolen ? Wirst du dich trauen ?

Kämpfe ums Überleben, kämpfe um deine Freiheit. Kämpfe !



 
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 Salinera

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BeitragThema: Salinera   Do 04 Okt 2012, 21:30


Salinera

Wenn man schnell vorankommen will, muss man allein gehen. Wenn man weit kommen will, muss man zusammen gehen..


BILD max 400 breit




Titel
Kämpferin der Freiheit

Name
Mein Name ist Slainera, er mag vieleicht etwas gewöhnlich und einfallslos wirken, aber ich bin trotzdem sehr stolz auf meinen Namen.

Alter
Wie alt ich bin? Ich weiss es nicht genau zu lange ziehe ich nun schon durch die Gegend, aber ich vermute dass ich mittlerweile vier vollständige Umlaufe der Jahreszeiten erlebt habe.

Geschlecht
Es gibt manche die Stuten unterdrücken, wir wären nicht stark genug um gegen Hengste zu bestehen. Doch ich bin Froh eine Stute zu sein und allen zu zeigen was in mit steckt.






Ich bin eine sehr freundliche Stute, ich bin manchmal etwas ungeduldig kann aber wenn es ernst wird auch  geduldig sein. Ich scheue mich nicht davor jemanden anzureden egal ob Freund oder Feind. Doch ich vertraue von Natur aus niemandem, das muss man sich erst erkämpfen. Mir kann mann alles Anvertrauen was einem belastet. Für einen wahren freund setze ich mich immer ein und würde alles für ihn Opfern. Ich lase mir von rang tieferen nicht gerne etwas sagen,  vor Ranghöheren habe ich denoch Respekt. Ich bin eine gerissene recht intelligente Stute die gerne Gesellschaft hat, kann mich aber auch zurück ziehen wenn ich meine Ruhe haben will.


Stärken
Ich lasse mich nicht mehr so leicht provozoieren wie in meiner Vergangenheit. Nein ich habe gelernt meine Chance abzusätzen und nur noch zu kämpfen wenn der Sieg auf meiner Seite steht. Ich bin sehr ehrlich, ich halte nichts zurück, zu oft waren die anderen unerrlich zu mir. Es ist vileicht hart die Warheit ins gesicht zu bekommen. Doch es ist viel härter wenn man die Lüge auf eine andere herausfindet. Mich könnt ihr Ruhig die Meinung ins gesicht sagen, ich kann sehr viel wegstecken und bin nicht sehr nachtragend und kann recht gut unterscheiden wenn es ernst ist und wann nicht.

Schwächen
Nun gut jetzt zu den schwächen... es sind Dinge über die ich nicht geren Rede. Sie machen mich verletzbar und das kann ich nicht leiden. Ich hasse es von anderen Abhängig zu sein, schwächer zu sein und zu unterliegen. Ich bin ein kämpfer-und jeder kämpfer will auch siegen. Jeder kämpfer ist tief in seinem Herzen der Meinung ubesiegbar zu sein, unsterblich und unbrechbar. Ich weiss, dass das Gegenteil der Fall ist, doch noch immer bin ich ein Kämpfer. Tief in meinem Herzen werde ich immer kämpfen uns zwar für die Freiheit, ich werde nicht aufgeben. Bist zum letzten atmenzug werde ich kämpfen,

Vorlieben
Ich mag sehr gerne Sonnenaufgänge, wenn sich der Himmel langsam in verschiedenen Farben rot  viollet färbt.
Ich bin ein Pferd mit sehr viel Energie und darum mag ich es sehr gerne über die weiten Ebenen zu Galoppier und den Wind in meiner Mähne zu spüren.
Ich mag es auch sehr gerne mich ins Wasser zu legen.


Abneigungen
Ich mag Pferde nicht, die mich nicht respketieren oder unterdrücken.
Ebenfalls mag ich Regen nicht sehr gerne, und natürlich hasse ich die Menschen






Ich bin nicht gerade gross, aber dass macht mir nicht aus. Mein körper ist klein und kräftig gebaut, vielicht sieht man mir nicht immer an was in mir steckt, aber wenn man sich mit mir anlegt merkt mann dass sehr schnell. Mein Kopf ist mittelgross meine Augen sind gross und dunkelbraun wie fast alle Pferde es haben. Doch trotzdem sehen sie anders aus. Meine Augen haben einen leichten glanz und alle Pferde die mir in die Augen sehen finden sie selber darin. Mein Fell ist schneeweiss, meine Mähne auch bis auf ein paar gelblich braune Strähnen, meine Nüstern sind schwarz. Noch heute trage ich ein paar Narben von der vergangenen Zeit, mann sieht sie mittlerweile nicht mehr so stark.


Rasse
In mir fliesst reinrassiges Andalusierblut.

Farbe
schneeweiss

Augenfarbe
Dunkelbraun

Stockmaß
Ich bin ungefähr 1,56 gross, also eher klein für einen Andalusier.




Vater
Ich habe meinen Vater nie kennen gelernt und weiss auch nicht wie er heisst.

Mutter
Meine Mutter hiess Aria und ist bei meiner Geburt gestorben.

Geschwister
Ich habe keine Geschwister.

Gefährte
Bis jetzt habe ich noch nicht den richtigen getroffen.

Fohlen
-





Die Geschichte von mir begann vor einigen Jahren in einem kleinen Stall, ich wurde in einer mondlosen Nacht geboren, doch schon damals wollte es dass leben mit mir nicht gut, meine Mutter war schon vor meiner Geburt krank und starb nach meiner Geburt. Und so kam es das mich die Menschen aufzogen ein kleines Mädchen kümmerte sich liebevoll um mich. Bis ihre Familie Geldprobleme bekam und sich mich verkaufen mussten da war ich ungefähr zwei Jahre alt. Ein Mann kam und lud mich in einen kleinen Anhänger, ich wieherte panisch nach meiner Besitzerin und schlug gegen die Anhängertür doch alles brachte nichts der Mann fuhr mit mir vom Hof, so fuhr ich zwei tage lang ohne Futter und Wasser. Als der Anhänger anhielt hatte ich fast keine Kraft mehr, der Mann führte mich aus dem Anhänger. Er führte mich durch einen dunklen Stall mit ein paar anderen Pferden, ich lief friedlich in meine Box denn ich wusste noch nicht was auf ich zukam. Und am nächsten Tag ging es auch schon los, der Mann holte mich aus meiner Box und sattelte mich, ich hatte bisher noch nie einen Sattel auf meinen Rücken und fing an zu bocken und zu steigen doch der Mann schlug mich mit der Peitsche solange bis ich zitternd still stand dann zäumte er mich auch noch und führte mich in die Halle sobald ich auch nur etwas blöd tat schlug er mich mit der Peitsche. Er legte mich ein Ausbinder an dass ich meinen Kopf fast nicht mehr bewegen konnte dann stieg er auf, ich versuchte zu bocken doch der Mann rammte mir spitzen scharfe dinger in mein Fleisch es tat so weh dass ich los raste ich los doch auch da kam ich nicht weit die Trense schnitt in meine Mundwinkel biss es anfing zu blute, zitternd blieb ich stehen ich wussten nicht was machen und gab auf. Der Mann ritt mich noch bis ich fasst nicht mehr stehen konnte und brachte mich in meinen Stall, ich war froh mich ausruhen zu können. und so ging es ungefähr ein Jahr lang weiter. Bis es eines Tages passierte der Mann holte mich wieder aus dem Stall und führte mich in die Halle. Lustlos trottete ich im Kreis, der Mann zog in meinem Mund aber ich riss den Kopf nicht mehr weg, ich sah nicht einmal wohin ich lief. Meine Beine taten weh, aber das war immer so ich konnte mich gar nicht mehr an mein früheres leben erinnern zu lange war ich schon hier. Spitzen scharfe kannten bohrten sich in meine Seite und erneut fing es an zu bluten. Der kalte schmerz schüttelte mich aus meinen Gedanken doch als ich nicht gleich reagierte kam  auch schon der zweite schlag aber dieses mal mit der Peitsche. Ich wollte das er aufhörte mir weh zu tun, aber das würde nur passieren wenn ich machte was er wollte. Also galoppierte ich an, ein Zug ihm Maul der mich ins Fleisch schnitt lenkte mich auf ein Hindernis, es war hoch, höher als ich springen konnte ich bekam Panik und zögerte doch der Mann trieb mich entschlossen weite und ich sprang. Ich flog und wurde aprupt durch eine feste Stange gebremst. Die Stange brachte mich aus meinem Gleichgewicht und ich viel zu Boden, Blut tropfte von meinen Beinen. Doch dem Mann war nichts passiert er nahm seine Peitsche und schlug mich schlimmer denn je zusammen dann brachte er mich in einen Anhänger und fuhr los. Eine Stunde darauf hielt er auch schon wieder, ich hatte Angst. Der Mann führte mich auf einen Platz, es hatte sehr viele Pferde alle waren reihe an reihen angebunden ich war auf einen Pferdemarkt gelandet. Doch plötzlich stieg Wut in mir auf, Wut die sich zwei Jahre in mir gestaut hatte ich riss meinen Kopf hoch meinen Augen fassten einen entschlossenen Ausdruck, ich riss mich los und raste ohne auch nur einen Blick zurück davon. Bald war ich in der Ebene angekommen doch ich hatte Angst dass mich der Mann verfolgte und Galoppierte einfach weiter. So streifte ich ungefähr zwei Wochen umher und suchte vergebens nach anderen Pferden.  





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Zuletzt von Salinera am So 13 Jan 2013, 14:25 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Salinera   Sa 22 Dez 2012, 16:48

So nun bin ich fertig
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BeitragThema: Re: Salinera   Sa 22 Dez 2012, 16:53

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Salinera
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